Iris Rodriguez

Journalistin & Texterin

Behindertenfussball

Broschüre

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Broschüre zur Fußballweltmeisterschaft der Menschen mit geistiger Behinderung
(Zielgruppe: Sponsoren, soziale Einrichtungen, Schulen etc.)

Die geballte Leidenschaft.
Fußball WM 2006 der Menschen mit Behinderung.

Fit für die Globallisierung.
Internationaler Sport von Menschen mit geistiger Behinderung.

Der Sport von Menschen mit geistiger Behinderung hat in den letzen Jahren eine sehr positive Weiterentwicklung erfahren. Der Leistungsstand der Athleten und Athletinnen hat eine neue Dimension erreicht. Mehrmaliges Training in der Woche, angeleitet von qualifiziertem Fachpersonal, gehört in der heutigen Zeit zu den selbstverständlichen, aber auch notwendigen Voraussetzungen, um sich an der Weltspitze etablieren zu können.

Der Leistungssport von Menschen mit Behinderung wird in unserer Gesellschaft vorrangig mit den Paralympics in Verbindung gebracht. Die ausführlichen Berichterstattungen in Presse, Funk und Fernsehen haben in der Bevölkerung für einen hohen Bekanntheitsgrad gesorgt.
Seit den Paralympics Sydney 2000 sind Athleten mit geistiger Behinderung jedoch bei den Paralympics noch immer nicht wieder in den \'Full-Medal-Events\' zugelassen und nehmen bislang nur an Demonstrations-Wettbewerben teil. Der zuständige Weltverband INAS-FID (International Sports Federation for People with Intellectual Disability) kämpft für die vollständige Rückkehr seiner Athleten in die paralympische Bewegung. Leistungssportlern mit geistiger Behinderung würde dann auch die Aufmerksamkeit zuteil werden können, die ihrem außergewöhnlichen Leistungsvermögen entspricht.

Der internationale Fußballsport von Sportlern mit geistiger Behinderung hat ebenfalls eine sehr positive sportliche Entwicklung erfahren. Das Leistungsvermögen der Spieler mit geistiger Behinderung hat sich im Verlaufe der Weltmeisterschaften 1994 Niederlande, 1998 England und 2002 Japan erheblich gesteigert und ist in der Regel vergleichbar mit den Spielklassen der Kreisklasse und -liga. Alle internationalen Teams haben aber auch Spieler, die deutlich höherklassig spielen können.

Die Behindertensportverbände der international führenden Fußballnationen (vorwiegend im europäischen und lateinamerikanischen Raum) verweisen an dieser Stelle immer wieder auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit den nationalen Fußballverbänden. Ein Teil der Sportler mit geistiger Behinderung ist, soweit möglich, in den nationalen Ligabetrieb integriert.

Die weltweit bekannten Stars und Idole des \'Nichtbehinderten-Fußballs\' sind auch die anerkannten Vorbilder der Sportler mit geistiger Behinderung. Es ist des Weiteren eine Ehre und ein unglaublicher Motivationsschub, im Dress ihrer bekannten Nationalmannschaften spielen zu dürfen.

Die 4. INAS-FID Fußball Weltmeisterschaft 2006 für Sportler mit geistiger Behinderung stellt eine große Chance dar, die fußballbegeisterte Bevölkerung in Deutschland zu überraschen und zu überzeugen, dass der leistungsorientierte Fußball von Athleten mit geistiger Behinderung seine Beachtung und Bewunderung verdient hat.

Nicht nur die bislang unbekannte Fußball-Nationalmannschaft des deutschen Behindertensportverbandes hat es verdient, beachtet zu werden. Der Sport von Menschen mit geistiger Behinderung in seinem vielfältigen Erscheinungsbild bietet eine Bühne, deren Akteure ihre Zuschauer durch ihr großes und facettenreiches Potential zu gewinnen verstehen.

Der DBS und die Lebenshilfe laden alle dazu ein, sich selbst von der Leistungsfähigkeit der 16 Nationalteams begeistern zu lassen und gemeinsam die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft voranzutreiben.

Seite 5: \'Auf dem Platz fühl ich mich wie eine Maschine und gebe 90 Minuten lang Kniegas.\'.
Andreas Timm, Stürmer der Nationalmannschaft

Seite 6:

Fußball in bester Gesellschaft.
Die gemeinnützige GmbH stellt sich vor.

Fußball ist eine Leidenschaft, die die Herzen der Menschen höher schlagen lässt. Darin liegt die Einzigartigkeit des Fußballs. Diese grenzenlose Begeisterung wollen wir nutzen. Denn gerade der Fußball ist in der Lage, auf internationaler Ebene Barrieren und Grenzen zu überwinden, Respekt und Rücksicht zu vermitteln und Sympathien zu verschaffen. Dies wird nun bereits zum vierten Mal die Fußballweltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung unter Beweis stellen, die - nach Japan im Jahr 2002 - vom 26. August bis 17. September 2006 in Deutschland stattfinden wird.

Drei Monate nach der FIFA WM wird diese Spitzensportveranstaltung als internationaler Event von der INAS-FID (International Sports Federation for Persons with Intellectual Disability) ausgetragen. Nationaler Ausrichter wird die \'Fußball WM 2006 der Menschen mit Behinderung gemeinnützige GmbH\' mit Unterstützung des DFB und unter Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder sein. In dieser gemeinnützigen Gesellschaft haben sich für die Ausrichtung und das gesamte Rahmenprogramm vier große, bundesweite Partner vereint, um die fachlichen Kompetenzen des jeweiligen Verbandes nutzen zu können. Damit ist ein großer Schritt hin zur trägerübergreifenden Zusammenarbeit getan.

Seite 7:

Die Welt ist rund - für alle.
Ein internationales Fußballereignis und seine Förderer.

Teilhaben am großen Spektakel Fußball, Leistung zeigen, Kontakte knüpfen, Menschen kennen lernen, neue Impulse mitnehmen - für die meisten Menschen sind solche Erlebnisse selbstverständlich, doch geistig Behinderten bleiben sie oft verwehrt.
Menschen mit Behinderung brauchen daher unsere besondere Unterstützung, damit sie so selbstverständlich wie möglich leben und sich als akzeptierter Teil unserer Gesellschaft empfinden können. Gerade der Fußball erweist sich als Türöffner auch oder gerade für Menschen mit Behinderung, denen es so ermöglicht wird, sich trotz ihres Andersseins zu profilieren und Erfolge feiern zu können.
Die Aktion Mensch, die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und das Bundesministerium des Inneren fördern diese etwas andere Fußball WM 2006, weil sie zu mehr Integration geistig behinderter Menschen und zu mehr Toleranz und Verständnis in der Bevölkerung beitragen wird. Denn wenn in Deutschland 16 Nationen gegeneinander antreten, zeigt sich einmal mehr: Die Welt ist rund - für alle!

Seite 8/9:

Fußballverrückt? Na klar!
Die Deutsche Nationalmannschaft zeigt Profil.

Was haben Menschen, die verrückt nach Fußball sind, gemeinsam? Sie lieben den Fußball, sie kämpfen für den Fußball, kurz: Fußball ist ihr Leben. Genauso ergeht es auch den Spielern der Deutsche Nationalmannschaft der Menschen mit Behinderung, die vom 26.August bis zum 17.September 2006 mit 16 internationalen Mannschaften in Deutschland um den Weltmeisterschaftstitel kämpfen.

Im Folgenden stellen wir die Spieler der deutschen Nationalmannschaft und ihren Trainer vor. Durch die sportlichen Leistungen der Spieler und ihr unermüdliches Engagement sind sie selbst zum Vorbild für andere Menschen mit geistiger Behinderung geworden.

Seite 10/11:

Anders ist auch normal.
Die Ziele der gesellschaftlichen Kampagne.

In unserer Gesellschaft gibt es immer noch sehr viele Vorbehalte und Vorurteile gegenüber Menschen mit geistiger Behinderung - die Abwehr auf Seiten der Bevölkerung funktioniert meistens ziemlich gut. Nur selten wird Anderssein geistig Behinderter als Wert begriffen, zu häufig nicht der Mensch, sondern nur seine Behinderung gesehen.
Die etwas andere Fußballballweltmeisterschaft bietet nun Anlass, geistig Behinderte mit ihrem hohen, für viele \'normale\' Menschen ungeahnten Leistungsvermögen in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken.
Mit der von der Lebenshilfe initiierten Gesellschaftlichen Kampagne wird damit nicht nur herausgestellt, dass es normal ist, verschieden zu sein. Vielmehr soll allen Menschen gezeigt werden, wie aktiv und engagiert, mit wie viel Begeisterung und Einsatzvermögen Menschen mit Behinderung Fußball spielen können und dass sie weder vor Leistungsdruck noch vor Konkurrenz zurückschrecken.

Die Kampagne verfolgt klare Ziele:

1. Sie soll die Bekanntheit dieser Fußball WM erhöhen und das Interesse der allgemeinen Bevölkerung an der Fußball Weltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung wecken. Die Vorstellungen über das Leistungsvermögen der Menschen mit Behinderung sollen ein Gesicht bekommen. Wenn die Kampagne es dann schafft, \'Aha-Effekte\' bei den Zuschauern angesichts der tatsächlichen sportlichen Leistungen hervorzurufen, dann hätte sie ihr Ziel mehr als erreicht.

2. Die Sympathie für Menschen mit geistiger Behinderung zu erzeugen und deren Integration zu fördern, ist ein weiteres Ziel. Dabei richtet sich die Kampagne an alle Bürgerinnen und Bürger, und vor allem an jene, die geistig Behinderten bisher indifferent oder ablehnend gegenüberstehen. Durch eine lockere, fröhliche und selbstverständliche Tonart wird die Kampagne in der Lage sein, den Fußball als Türöffner zu nutzen und so die Integration geistig behinderter Menschen in unsere Gesellschaft zu fördern.

3. Die Kampagne soll schließlich das bürgerschaftliche Engagement stärken und Einzelpersonen sowie Firmen aufzeigen, dass es viele Wege gibt, sich im Rahmen der Fußball WM 2006 persönlich einzubringen. Damit soll gleichzeitig der Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements in der Gesellschaft erhöht und nachhaltig gefördert werden.
Um die Ziele zu erreichen ist eine integrative Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Kräfte unabhängig von ihrer Trägerschaft erforderlich. Organisationen, Wirtschaft, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Schulen, Sportvereine und Einrichtungen sind aufgefordert, durch gezielte Aktionen ein gegenseitiges Kennenlernen von Menschen mit und ohne geistige Behinderung zu ermöglichen. Darüber hinaus möchten wir mit dieser Kampagne die Behindertenarbeit in Deutschland international präsentieren und aufzeigen.

\'Nur wer nicht die Regelschule besucht hat, hat das Recht, in unserer Mannschaft zu spielen.\'
Willi Breuer, Trainer der Nationalmannschaft

Seite 12/13:

Jeder kann den Ball annehmen.
Soziales Engagement von Unternehmen und Privatpersonen.

Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der alle gerne leben möchten? Sie ist geprägt von einem Höchstmaß an Solidarität, Integration, Information, Rücksicht und Engagement, in der jeder seinen Platz hat und im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Beitrag leistet. Eine solche Gesellschaft hat Zukunft, weil sie das Handeln für andere nicht anderen überlässt.

Das Unternehmen Verantwortlichkeit.

Unternehmen können durch ihr soziales Engagement einen großen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten. Unternehmen in Deutschland haben erkannt, dass soziales Engagement und wirtschaftlicher Erfolg einander bedingen. Darum nehmen deutsche Unternehmen weltweit eine Führungsposition ein, wenn es um die Übernahme von sozialer Verantwortung geht. So wächst die Zahl der Mitarbeiter, die sich aus Überzeugung bei sozialen Projekten engagieren und dabei vom Management unterstützt werden. Auf dieses Selbstverständnis der Unternehmen und Mitarbeiter möchten wir während der Fußball WM 2006 der Menschen mit Behinderung bauen.

Das Herz der Kampagne sollen über 1000 Sympathietreffen sein, die vor, während und nach der Fußballweltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung im ganzen Land begleitend stattfinden sollen. Grundidee ist ein gegenseitiger Austausch. Werden zunächst Behinderte in Firmen eingeladen -seien es große, mittelständische oder kleine Unternehmen -, so wird daraufhin die Behindertenwerkstatt oder die Wohnstätte besucht. Bei allen Besuchen gilt, dass nicht geglotzt, sondern geklotzt werden sollte: Aktiv diskutieren, füreinander da sein, sich gegenseitig helfen, tolerieren, Erfahrungen austauschen, sich als Menschen kennen und schätzen lernen. Höhepunkt könnte dann der gemeinsame Besuch eines Fußballturniers sein, um die Nationalmannschaft zu unterstützen, um gemeinsam zu leiden und sich zu freuen. Denn mehr gelebtes Miteinander ist der erste Schritt zu mehr Integration.

Soziales Engagement macht Schule.

Die Volonteerskampagne \'Freiwilliges soziales Engagement\' ist ein wichtiger Bestandteil der gesellschaftlichen Kampagne. Sie richtet sich an die breite Öffentlichkeit und besonders an Hochschulen und Schulen sowie Wohlfahrts-, Behinderten-, Sport- und Selbsthilfeorganisationen. Ziel ist es, Solidarität und Sympathie mit und für Menschen mit Behinderung zu schaffen.
Dafür werden beispielsweise Regelschulen (z.B. 7. bis 12. Klassen) dazu eingeladen, Kontakte zu Schulen mit geistig behinderten Menschen zu suchen. Pädagogisches Unterstützungsmaterial soll die Regelschüler an das Thema \'geistige Behinderung\' heranführen und den Austausch sinnvoll vorbereiten.

Ausgelobte Schulpreisausschreiben werden den Austausch abrunden und für eine notwendige Motivation und Ausdauer suchen.

Viel hilft viel.

Die Volunteerskampagne soll den Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements erhöhen und Privatpersonen in ihrer Hilfs- und Einsatzbereitschaft ermutigen.
1000 Helfer aus allen Regionen und Alterstufen werden gesucht. Anmelden und aktiv werden kann also nicht nur der Schüler, sondern auch die Hausfrau, der Angestellte, der Rentner oder der Arbeitslose.
Dabei steht die Vorbereitung und Durchführung der Weltmeisterschaft im Vordergrund. Dafür suchen wir kurz- und mittelfristig ehrenamtliche Helfer, ohne die der reibungslose Ablauf einer solchen internationalen Großveranstaltung natürlich nicht möglich ist.
Allerdings wird nicht nur ein kurzfristiges Engagement angestrebt. Vielmehr möchten wir freiwillige Helfer langfristig in die Behindertenarbeit einbinden.

Die 1000 freiwilligen Helfer können z.B.
- in der Gästebetreuung,
- in Logistik, Transport, Anlieferung, Lagerung und Distribution
- bei der Turnierorganisation
- als Dolmetscher
- an den Info-Ständen
- als Assistenz bei den Rahmenprogrammpunkten
- im Hostessenservice für alle gesellschaftlichen und sportlichen
Veranstaltungen mitwirken und helfen.

Insbesondere in den 42 WM-Städten in den vier Bundesländern (Bayern, Niedersachsen, NRW, Sachsen-Anhalt) möchten wir möglichst alle gesellschaftlichen Kräfte der Region erreichen, die sich für und mit Menschen mit geistiger Behinderung mobilisieren lassen.

Neben Privatpersonen sind wir auch auf der dringenden Suche nach Unternehmern und Firmen, die bereit sind, uns und unser Engagement tatkräftig zu unterstützen. Spenden, Kooperationen, Sponsoring u.a. sind Maßnahmen, die angestrebt werden.

Die Werbung für das Volenteerprogramm startet im Herbst 2005 . Das Programm wird in Kooperation u.a. mit Hochschulen, Schulen und sonstigen Einrichtungen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft durchgeführt.

Seite 14:

Starke Unterstützung für den FC Leidenschaft.
Kommunikative Maßnahmen der Kampagne.

Guter Fußball ist guter Fußball. Denn was das Spiel geistig behinderter Menschen besonders auszeichnet, ist seine Authentizität: Durch die kognitiven Einschränkungen läuft vieles mehr über Emotionen als über die Ratio. Und so ist das Spiel des \'Fußballclubs der Leidenschaften\' geprägt von echter Begeisterung, unverfälschter Spielfreude und großen Gefühlen. Weil die Spiele zudem auf einem technisch hohen Niveau ablaufen, macht auch das Zuschauen großen Spaß.
Die kommunikativen Maßnahmen der Kampagne sollen in einem ersten Schritt darauf aufmerksam machen, dass nur 3 Monate nach der Fifa-WM eine weitere Fußballweltmeisterschaft in Deutschland stattfindet. Die Kommunikation der Austragungsorte und der Austragungszeiten ist dabei eine Herausforderung. Darüber hinaus soll die Kampagne die Belange und das Vermögen der Menschen mit Behinderung in die Öffentlichkeit bringen und für Sympathie und Verständnis werben.

Weitere Maßnahmen der gesellschaftlichen Kampagne:

- Fanclub: Natürlich kann jeder Mitglied werden, doch vor allem sollen mit dem speziell entwickelten Flyer vor allem Menschen mit geistiger Behinderung angesprochen werden. Um die Identifikation mit den Sportlern zu erhöhen und ihnen Anreiz zu verschaffen, selbst sportlich aktiv zu werden.

- Internationale Tage der integrativen Begegnung: Während der dreiwöchigen WM werden an diesen Tagen Rahmenbedingen geschaffen, um die Teilnehmer der Fußball WM, die Bevölkerung in den Austragungsorten und bestimmte Zielgruppen zusammen zu führen.

- Interkultureller Austausch: Es sind fünf WM-Nights geplant, die eine Plattform zur interkulturellen und integrativen Kommunikation darstellen. In der Vorrunde wird in jedem der vier Bundesländer jeweils ein WM Night stattfinden.

- Öffentlichkeitsarbeit: Die Erfahrung anderer Länder zeigt dass es wichtig ist, einen solchen internationalen Event zu bewerben, um die Öffentlichkeit sowie die Medien rechtzeitig zu informieren, zu motivieren und zu involvieren. Großflächenplakate und Anzeigen werden auf dieses Sportereignis aufmerksam und neugierig machen.
Darüber hinaus werden zwei Erkennungsmelodien komponiert, die das Sportevent und die Kampagne unverwechselbar machen sollen.

Außerdem werden Merchandisingartikel entworfen, die Beteiligung an der FIFA-Globus-Tour wird organisiert und zahlreiche kulturelle Events werden ins Leben gerufen.

Seite 15:

\'Das Außergewöhnliche kann jede Minute passieren- Das ist der große Reiz.\'
Wolfgang Warnke, Team-Manager der Nationalmannschaft

Seite 16/17:

Städte mit viel Ballgefühl.
Wo die Spiele ausgetragen werden.

Seite 18/19:.

Zeit für Begegnungen.
Die Termine der Fußball WM 2006.

Let’s party!

Während der Weltmeisterschaft werden insgesamt sechs WM-Nights organisiert, um der Bevölkerung und den Teilnehmern die Möglichkeit des interkulturellen Austauschs zu ermöglichen.
In der Vorrund wird in jedem der vier Bundesländer jeweils eine WM Night stattfinden, in der Hauptrunde wird dann am 2. September 2006 in Hamm (NRW) und am 13. September 2006 in Oberhausen (NRW) gefeiert.

Wir sind für Sie da.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen Lust gemacht hätten, uns bei der Fußballweltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Für alle Fragen, Wünsche und Anregungen sind wir für Sie da.

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